Boncho-Dem Regen getrotzt

Ich experimentiere derzeit ncoh mit der richtigen Kleidung bei Regen. Ich neige dazu, schnell zu schwitzen, wenn ich die „gute“ Regenjacke überziehe, dann bin ich nach 20km auch von „innen“ nass. Deshalb habe ich mir jetzt das „Boncho“ zugelegt. Das Ding ist echt gut durchdacht. Meistens flattert vorne der Regenponcho rum und man ist entweder durch Regenspritzer nass oder das Wasser läuft nach unten weg. Weiterlesen „Boncho-Dem Regen getrotzt“

Oktober

wp_20160817_06_51_18_proJetzt sind es schon ein paar Wochen und es ist morgens stockdunkel. Schön ist es nicht, da ich viel durch Naturschutzgebiete fahre, manchmal auch ein wenig unheimlich. Seit ein paar Tagen fare ich nur noch mit einem Helm, ein KED-Helm, der allerdings (was nirgendwo im Netz steht), bei 27km/h Windgeräusche verursacht…

Mal schauen, ob ich im Dunkeln auch der Schafscheiße ausweichen kann.

 

Mit dem Rad zur Arbeit

imageFahre jetzt seit Mitte Juni mit dem FLR zur Arbeit, eine Strecke 18km. Eigentlich kein Proiblem, allerdings war das Wetter bislang auch echt gut und warm. Jetzt wird es morgens kälter und es ist schwierig, sich richtig anzuziehen. Baumwollunterhemnd geht gar nicht. Soviel weiß ich schon. Und eine gute Lampe mit mindestens 80 Lux tut  Not, sonst ist es bei 27km/h zu gefährlich.

 

Mein neues Auto

Ich habe nun seit zwei Wochen mein Specialized Turbo FLR. Ich werde mein Auto dafür verkaufen, warum? Ganz einfach: Meine sportliche/körperliche Betätigung besteht darin, morgens ins Auto zu steigen, ins Büro zu gehen und abends wieder ins Auto zu steigen. Auf Dauer unbefriedigend. Also die Idee, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und zwar komplett, auch im Winter. Mal schauen, ob das klappt.

Mit dem Turbo macht das Radfahren eine Menge Spaß, zumindest im Turbomodus. Ob ich das Ganze durchhalte und wie es mir dabei ergeht, werde ich an dieser Stelle berichten.

Garten

Wir haben im vergangenen Jahr ein neues Haus gebaut, vor genau einem Jahr sind hier, wich am Küchentisch sitze, die Bagger angerollt. Man, was bin ich froh, das das alles vorbei ist. Viele bloggen dann vom Hausbaufortschritt, erst mehr und je nach bauphase weniger. Das habe ich mir gar nicht erst angetan. Ich werde mal versuchen, die Verwandlung meines jetzigen Ackers in ein Eigenheim-Paradies digital festzuhalten. Derzeit ist der Boden gefräst, die Folien über den Wall und am Graben müssen verlegt werden, bevor die Natur sich wieder breit macht und meine Bodendeckerpflanzen nicht mehr durchkommen.

Mal schauen, was draus wird und wie das Ganze nächstes Jahr aussieht. Mein Ziel für dieses Jahr: Grüner Rasen zum Geburtstag der Kinder im Juni.  Ackerland 2015

Dynamisch

Wer Kleinkinder hat, der weiß, mir welchem Aufwand man unterwegs ist, zumindest, wenn die kleinen noh Klein sind. Wir waren heute mit unseren kleinen Kleinen unterwegs, einkaufen. Im Einkaufsparadies hatte ich zeitweise das Gefühl, das sich alle Menschen um mich herum in Zeitlipe bewegen würden – Moment, nicht alle, eigentlich nur die Menschen, die keine kinder dabei hatten. Standen mitten imWeg, schauten sich um, auf ihr Handy oder taten einfach gar nichts. Und ich? Ich hatte genau 4 Minuten, um die Einkaufswaren in den Wagen zu verstauen. Das ist die Zeit, die die kleinen Kleinen brauchen, um je ein Heißmacherwürstchen zu vertilgen. Und da wir noch weiter shoppen wollten, mussten die Sachen verstaut werden. Hatte was von Supermario oder Giana Sisters. Was nicht rechtzeitig aus dem Weg geht, wird mit dem Einkaufswagen platt gemacht.

So einfach ist das. Wer weiß, vielleicht ändert sich das bei mir noch mal wieder? So in 20 Jahren, wenn die Knochen eh nicht mehr mitmachen….

Erkältet

Irgendwie ist das komisch: Früher war ich nie so oft und lange erkältet. Jetzt habe ich mit ein paar ausnahmen seit Monaten immer wieder die Seuche, mal Grippe, mal die Erkältung, unglaublich. Und jeder weiß es besser, zu wenig Sport ,falsche Ernährung und und und. Klar, wird wohl von alle ein bischen sein, aber seit die Mädels im Kindergarten sind, laufen die Nasen in einer Tour – seit Monaten.

Also, durchhalten und abwarten, watt mutt dat mutt! Und was gibt es schöneres, als ein liebevolles, virenverseuchtes Küschen der Tochter?